|Anzeige| Vichy Slow Âge Tagespflege

Drei Wochen lang habe ich die Vichy Slow Âge Tagespflege ausführlich getestet und möchte heute ein Fazit fassen. Diese ist seit September 2016 im Handel erhältlich.

Vichy selbst nennt die Slow Âge Tagespflege eine “revolutionäre Entwicklung in der Dermokosmetik“. Dem Vichy Experten-Board sei es gelungen die “Ursachen der schleichende Hautalterung zu entschlüsseln und die neuesten Erkenntnisse der sogenannten Exposom-Theorie in die Dermokosmetik zu übersetzen.” Slow Âge sei die erste Tagespflege von Vichy, “die nachweislich das Entstehen von Hautalterungszeichen verlangsamt […] bevor diese überhaupt sichtbar werden.” 

Die Theorie hinter dem Namen “Slow Âge” ist die wichtige Entschleunigung im Leben. Wenn wir eilig durch das Leben gehen, fehlt es an Erholung und Besinnung. Es ist wichtig zwischendurch den Akku aufzuladen um wieder jeden Moment genießen zu können. Wenn wir rasen, können wir nicht bewusst leben.

Je älter wir werden, umso schwächer wird unsere Hautbarriere. Die ersten Schäden werden vor allem durch Umwelteinflüsse, wie z.B. UV-Strahlen, beeinflusst. Auch der Lebensstil spielt eine große Rolle. Ernährung, Schlaf und Bewerbung beeinflussen zu einem großen Anteil die Hautalterung. 


Die Slow Âge Tagespflege von Vichy enthält einen UV-Schutz mit einem Lichtschutzfaktor 25, was ich sehr begrüße. Die Tagespflege ist leicht rosa getönt, damit sie keinen weißen Schleier hinterlässt, der durch den LSF durchaus sichtbar sein könnte. 


Kommen wir zu meinen Erfahrungen. Die Tagespflege trägt man morgens nach der Reinigung auf Gesicht und Hals auf. Man kann darunter noch ein Serum benutzen. Dies habe ich für diesen Test weggelassen, um die reine Wirkung der Vichy Slow Âge Tagespflege feststellen zu können. Beim Auftragen bemerkt man im positiven Sinne, dass diese Pflege sehr reichhaltig ist. Sie ist nicht sehr leicht und sollte deshalb ausreichend einmassiert werden. Vichy beschreibt sie zwar als Fluid, ich finde aber Creme ist hinsichtlich der Konsistenz eher der richtige Ausdruck. Nach dem Einmassieren sollte man der Creme ein bis zwei Minuten Zeit gönnen um vollständig einzuziehen. Einen klebrigen oder gar glänzenden Fettfilm hinterlässt sie nicht. Das Finish ist samtig

Fazit

Die Vichy Slow Âge Tagespflege war sehr gut verträglich. Ich habe keinerlei Hautirritationen festgestellt. Das Hautgefühl nach dem Auftrag gefällt mir. Die Haut scheint mir ausreichend gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt zu sein. In diesen drei Testwochen sind trotz Minusgraden und Heizungsluft keine trockenen Stellen zum Vorschein gekommen. Meine Hautbarriere wurde gestärkt. Als Grundlage für Make-Up ist die Vichy Slow Âge Tagespflege sehr gut geeignet. Ich finde, dass sie sogar einen Primer sehr gut ersetzt. 

Der blumige Duft ist sehr angenehm, auf ihn kommt es mir aber nicht an. Der Pumpspender ist sehr hygienisch. Das Design und die Qualität der Verpackung kann ich nicht beurteilen, denn ich habe zum Testen keinen Originalflakon erhalten. Auch hinsichtlich des Produktversprechens, der Verlangsamung der Hautalterung, kann ich nach drei Testwochen natürlich kein Urteil fällen. Die Frage ist, ob man dies überhaupt beurteilen könnte. Dafür müsste man wohl über Jahre eine Gesichtshälfte mit der Vichy Slow Âge Tagespflege eincremen und die andere nicht. Schier unmöglich. 


Überzeugt hat mich diese Tagespflege durchaus. Ob ich sie mir zu einem UVP von 29,70 Euro / 50 ml kaufen würde, weiß ich noch nicht. Bei einem Angebotspreis würde ich aber wahrscheinlich zuschlagen. Vielen lieben Dank an die Apo-Rot Versandapotheke für die kostenlose Bereitstellung des Produkts!


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